ROLF JOURNAL

Warum wir Bohnen auf der Nase tragen

Wie aus einer Rizinusbohne eine nachhaltige Brille entsteht.

Der Kurier ist dieser ungewöhnlichen Frage nachgegangen – und hat eine Geschichte entdeckt, die zeigt, wie aus Bohnen ein neues Verständnis von Brillendesign entstehen kann. Der Beitrag öffnet einen Blick auf Materialien, Prozesse und Gedanken, die man nicht sofort vermuten würde: pflanzenbasierte Rohstoffe, moderne 3D-Drucktechnologie, und eine Robustheit, die fast widersprüchlich leicht wirkt. Ein Lesestück voller kleiner Überraschungen.

Im Mittelpunkt stehen unsere Brillen aus Bohnen. Sie wachsen nicht im klassischen Sinne – aber sie beginnen mit einem Rohstoff, der aus der Natur kommt: dem Pulver der Rizinusbohne. In Tirol formen wir daraus Fassungen, die nur drei Teilen folgen und dennoch alles mitbringen, was eine Brille heute können sollte: Leichtigkeit, Flexibilität, Stabilität. Das schraubenlose FlexLock-Gelenk wird gleich mitgedruckt und ist der Grund, warum die Bohnenbrille so viel aushält. Man kann sie verbiegen, belasten, fallen lassen – und sie findet zurück in ihre Ursprungsform.

Der Kurier hebt besonders hervor, wie selbstverständlich sich Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit verbinden: Ein Material, das ressourcenschonend ist. Eine Produktion, die kaum Abfall hinterlässt. Eine Form, die reduziert bleibt – und dadurch zeitlos.

Und genau darin liegt der Kern: Unsere Bohnenbrillen sind nicht laut. Sie wirken durch das Einfache. Durch ihre natürliche Textur. Durch einen Ausdruck, der Haltung zeigt, ohne Aufmerksamkeit zu fordern. Eine nachhaltige, pflanzenbasierte Brille, die mehr ist als ein technisches Experiment – sie ist ein Statement für ein anderes Denken.

Wer tiefer eintauchen möchte, findet im Kurier-Beitrag die gesamte Geschichte: von der ersten Idee bis zu den Momenten, in denen man vergisst, dass man überhaupt eine Brille trägt.

Ein ruhiger, klarer Blick auf das, was möglich wird, wenn man Design, Natur und Innovation zusammendenkt.

-> Zum Kurier Beitrag über Rolf Bohnenbrillen

 

 

 

 

 

 

 

 

„Grüne Welt Journal“ in der KURIER freizeit

Das „Grüne Welt Journal“ steht für einen bewussten Lebensstil und fundierte Initiativen, die Neues umsetzen oder Traditionelles neu interpretieren. Gleichzeitig stehen Impulse zu einem nachhaltigen Wirtschaften im Mittelpunkt. Redaktionell verantwortlich zeichnet Frau Ingrid Greisenegger, mehrfach für ihr Umweltengagement ausgezeichnet und bekannt als Buchautorin, Journalistin sowie für ihre umweltpädagogischen Aktivitäten.

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